Die Internationale Grüne Woche 2026 wird auch für uns von der ZKHL ein bedeutender Anlass, um das Herkunftskennzeichen „Gutes aus deutscher Landwirtschaft“ weiter ins Rampenlicht zu rücken.
Das Herkunftskennzeichen ist nicht nur ein klarer Indikator für die Herkunft von Lebensmitteln, sondern auch ein starkes Zeichen für die Wertschätzung heimischer Produkte und eine nachhaltige Landwirtschaft.
Auf der Grünen Woche werden am Dienstag, 20. Januar 2026, von 14:00 bis 16:00 Uhr gemeinsam mit dem DRV e. V. und dem BVEO e. V. einen Blick auf die bisherigen Erfolge des Herkunftskennzeichens werfen und dessen Bedeutung für die Branche und die VerbraucherInnen weiter verdeutlichen.
Dr. Christian Weseloh, Geschäftsführer DRV e. V. und BVEO e. V., wird die Veranstaltung moderieren. Peter Jürgens, Geschäftsführer der ZKHL e. V., ordnet die Zielsetzung, die bisherigen Erfolge und die Perspektiven des Herkunftskennzeichens ein. Ergänzt wird dies durch eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Branche zur praktischen Anwendung des Zeichens.
Mit dem Herkunftskennzeichen „Gutes aus deutscher Landwirtschaft“ stärken wir die Verbindung zwischen Erzeugern, Handel und Konsumenten und fördern die Anerkennung der heimischen Landwirtschaft. Es trägt aktiv dazu bei, die Transparenz und das Vertrauen in die Herkunft und Qualität von Lebensmitteln zu erhöhen – für alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette.
Die Grüne Woche 2026 bietet uns die Gelegenheit, diese wichtige Entwicklung weiter voranzutreiben und gemeinsam über die Zukunft der Herkunftskennzeichnung zu diskutieren.

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